Ich freue mich, Riots dritten jährlichen Bericht über Vielfalt und Inklusion veröffentlichen zu können. Wir haben vor drei Jahren versprochen, öffentlich über unsere Reise hin zu einem vielfältigeren und offeneren Unternehmen zu sprechen.

Bei der Repräsentation von Frauen, insbesondere auf Führungsebene, ist weiterhin ein positiver Trend zu erkennen: Der Anteil an Frauen in unserem Führungsgremium beträgt jetzt 25 %. Die Ergebnisse unserer halbjährlichen Überprüfung der Gehaltsgleichheit zeigen im Jahresvergleich weiterhin keine statistisch signifikanten Unterschiede bei den Gehältern von Frauen oder unterrepräsentierten Minderheiten bei Riot. Wir machen weiterhin Fortschritte bei der Schaffung inklusiver Erfahrungen für Rioter und unser interner Integrationsindex liegt jetzt bei 85 %. Unsere internen Umfragezahlen werden auch durch anonyme externe Umfragen wie den „Great Place to Work“-Fragebogen validiert, der uns bereits das dritte Jahr in Folge als „Great Place to Work“ auszeichnet und uns unsere bisher höchste Beliebtheitswertung (95 %) eingebracht hat (Stand vor einer Woche)! Zu guter Letzt betrachten wir unsere Produkte und Inhalte durch eine Vielfaltslinse, wodurch immer mehr Spieler die Möglichkeit bekommen, sich selbst mit unseren Spielen zu identifizieren. Außerdem investieren wir immer mehr Ressourcen in die nächste Generation der Gaming-Fachkräfte und -Creators.

Obwohl wir den Fortschritt, den wir bisher gemacht haben, anerkennen und auf unsere Leistungen stolz sein können, gibt es immer noch Raum für Verbesserungen. Bei einem dieser Bereiche handelt es sich um die Repräsentation von unterrepräsentierten Minderheiten in Führungspositionen. Daher werden sich unsere Teams, die für Vielfalt und Inklusion sowie die Anwerbung neuer Mitarbeiter verantwortlich sind, auch verstärkt darauf konzentrieren.

Die letzten drei Jahre bei Riot zählten zu den herausforderndsten, aber auch lohnendsten meiner über 20-jährigen Karriere, in der ich Unternehmen dabei geholfen habe, ihren Umgang mit Menschen und Kulturen zu verbessern. Aus diesem Grund werde ich meine Rolle als Leiterin der Abteilung für Vielfalt auch nur schweren Herzens abgeben. Obwohl ich mich nicht mehr mit den täglichen Aufgaben dieser Position befassen werde, freue ich mich, der Leitung und den Gründern von Riot bis zum Ende des Jahres als Beraterin zur Seite zu stehen.

Seit dem Moment, als ich den Campus zum ersten Mal betrat, habe ich mein Herz und meine Seele in Riot investiert, weil Riot für mich ein unglaublicher Ort mit herausragenden Menschen ist. Während ich die Rioter stets dazu ermutigt habe, sich um sich selbst zu kümmern, ist mir klargeworden, dass ich meinen eigenen Rat befolgen und mich um mich selbst kümmern sollte. Ich habe bereits einen Plan für mein eigenes Wohlergehen erstellt, darunter Reisen nach Amsterdam und Marokko mit meiner Tochter, Zeit mit meiner Mutter in Chicago, Meditation, regelmäßiges Work-out und Treffen mit alten Freunden.

Es war mir eine Ehre, die Geschichte des Unternehmens als Riots erste Leiterin der Abteilung für Vielfalt mitzuprägen. Ich bin zu einem Zeitpunkt zu Riot gestoßen, als das Unternehmen sowohl intern als auch extern mit einigen der größten Hindernisse seiner Geschichte zu kämpfen hatte. Der Weg war zwar nicht immer einfach, doch wir konnten ihn meistern und dabei auch noch bessere Versionen von uns selbst entdecken, und darauf können wir stolz sein. Wir haben im ganzen Unternehmen eine großartige Grundlage geschaffen und ich weiß, dass unser großartiges Team für Vielfalt und Inklusion die Arbeit fortsetzen wird. Das Team wird in Zukunft von Patty Dingle, der globalen Leiterin der Abteilung für Vielfalt und Inklusion, angeführt, die wiederum Emily Winkle, der Leiterin der Personalabteilung, untersteht. Unten findest du eine Diskussion, die ich mit Patty, Emily, und dem Präsidenten von Riot, Dylan Jadeja, über die Zukunft von Vielfalt und Inklusion bei Riot und unsere weiteren Pläne geführt habe:

 

 

Während meiner Zeit bei Riot durfte ich mit einigen großartigen Menschen zusammenarbeiten. Und dafür werde ich immer dankbar sein.  Ich möchte mich bei den vielen Riotern einschließlich der Leitung von Camp 2, den Riot Inclusion Groups und dem Rioter Council für ihre Leidenschaft und Hingabe bedanken. Des Weiteren möchte ich mich bei unserer Spieler-Community bedanken, die mich sofort willkommen geheißen hat – wir alle müssen mutig sein und weiterhin daran arbeiten, in unserer Industrie etwas zu bewirken. Ich kann es kaum erwarten, zu sehen, wie es mit Riot weitergehen wird, und was mich betrifft, so werde ich demnächst weitere Details bekanntgeben!